Wolfgang Alich verstorben

Am 04. September 2014 verstarb 78jährig unser ehemaliger Kollege Wolfgang Alich.

Wolfgang Alich unterrichtete nach seiner Ausbildung zunächst einige Jahre am Abendgymnasium in Dortmund, bevor er 1970 an das Johannes-Kepler-Gymnasium nach Ibbenbüren wechselte.

Im Jahr 2000 ging er in den Ruhestand, hatte aber immer noch ein großes Interesse daran, seine Begeisterung und seine Kompetenz weiterzugeben.

So kam er im Februar 2001 an unser Comenius-Kolleg.
Seine Arbeit am Kolleg war durch Engagement, Sachwissen und vor allem seinen Humor geprägt.

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Sport- und Spendentag

Flotter Empfang für die Sportler

Zu Fuß, per Rad und mit Inlinern: 50 Menschen haben sich am Donnerstagmorgen auf den Weg von Osnabrück nach Mettingen gemacht - für den guten Zweck. Der Sport- und Spendentag am Comenius-Kolleg brachte knapp 3000 Euro für Hilfsprojekte in Brasilien.

Sport-und Spendentag Comenius-Kolleg

Riesenstimmung auf dem Gelände des Mettinger Comenius-Kollegs: Einige Studierende haben sich vor dem Eingang versammelt. Sie tanzen zu flotter Musik. Zu ihnen hat sich Bürgermeister Helmut Kellinghaus gesellt und lässt die Arme im Rhythmus kreisen.

Es ist das Empfangskomitee für die Teilnehmer eines Sponsorenlaufs, die am Morgen in Osnabrück gestartet waren und gegen Mittag in Mettingen eintrafen. Zu Fuß, per Rad und mit Inlinern hatten sich 50 Menschen auf die etwa 23 Kilometer lange Strecke gemacht. Osnabrücks Oberbürgermeister Wolfgang Griesert hatte die Teilnehmer am Morgen mit einem Startschuss auf den Weg ins Tüöttendorf geschickt. Bürgermeister Kellinghaus begrüßte sie dann am Ziel.

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Unter den Läufern war auch John McGurk mit seiner Organisation „Sportler 4 a children`s world“. Der gebürtige Glasgower lief stilecht im Schottenrock mit. Als Friedens- und Spendenläufer ist McGurk weltweit aktiv. Den Kontakt zum Comenius-Kolleg stellte ein Schüler her. Gemeinsam mit Bernd Lobgesang, Eine-Welt-Koordinator am Kolleg, organisierten sie den Lauf in Verbindung mit dem Sport- und Spendentag. Nach dem Einlauf der Teilnehmer waren knapp 3000 Euro zusammengekommen. „Wir hoffen aber noch auf weitere Spenden“, sagte Lobgesang.

Mit dem Geld soll einerseits in Zusammenarbeit mit „Sportler 4 a children`s world“ und „terre des hommes“ die „Stiftung Cafu“ des ehemaligen brasilianischen Fußballweltmeisters Cafu unterstützt werden. Sie setzt sich für Straßenkinder und die armen Bewohner der Favela Jardim Irene in der Großstadt Sao Paula ein.

Andererseits will das Comenius-Kolleg die Organisation „Xingu Vivo para Sempre“ fördern. Die kämpft gegen das weltweit drittgrößte Staudammprojekt. Denn dafür müssten bis zu 40 000 Menschen umsiedeln. Darunter viele Fischer und Kleinbauern.

„Gerade im Zuge der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien treten die Probleme des Landes in den Hintergrund“, sagte die kommissarische Leiterin des Comenius-Kollegs Susanne Böttcher. Das sei um so mehr ein Anlass, auf die Lage dort aufmerksam zu machen. „Auch unter unseren Studierenden“, sagte Böttcher. Die kommissarische Leiterin war mit dem Verlauf der Veranstaltung sehr zufrieden.

Bevor die Teilnehmer am Sponsorenlauf in Mettingen eintrafen, vertrieb sich ein Teil der Studierenden die Zeit mit Basketball. Zur Stärkung standen am Comenius-Kolleg ein Würstchen- und ein Kuchenstand bereit. Der Erlös aus dem Verkauf soll ebenfalls den Spendenprojekten zugutekommen.

Die Route von Osnabrück nach Mettingen hatte Gunther Biesewig vom Comenius Kolleg ausgearbeitet. Der Weg führte unter anderem über den Napoleondamm. Die Läufer, Radfahrer und Inliner waren bester Stimmung. Erst recht als sie auf die Sunderstraße einbogen und von Musik und Tanz empfangen wurden.

 

Autor: Oliver Langemeyer
URL: http://www.ivz-aktuell.de/lokales/mettingen_artikel,-Flotter-Empfang-fuer-die-Sportler-_arid,342545.html

© Ibbenbürener Volkszeitung - Alle Rechte vorbehalten 22.05.2014

„Das WIR gewinnt!“

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Entlassfeier der Absolventinnen und Absolventen des Studienkollegs

„Das WIR gewinnt!“, so lautete der Tenor der Rede von Susanne Böttcher, kommissarische Leiterin des Comenius-Kollegs, die sie zu Ehren der Studienkollegiatinnen und -kollegiaten hielt.

Wo gebe es schon die Möglichkeit, dass Menschen aus Kolumbien, Chile, Brasilien, Russland, Deutschland und vielen anderen Ländern dieser Erde aufeinandertreffen? Die Antwort steht sofort fest: Am Studienkolleg in Mettingen. Aus aktuellem Anlass finden sie sich jedoch noch an einem weiteren Ort zusammen, und zwar bei der Fußball-WM in Brasilien.

Bei einem Fußballspiel, bei dem das Motto „das WIR gewinnt!“ (- auch Motto der Aktion Mensch) genauso wichtig ist wie am Studienkolleg, helfen sich die Mannschaftskollegen ebenso gegenseitig, wie die Absolventinnen und Absolventen dies in einem Jahr am Studienkolleg getan haben. Dies geschah ohne böse Fouls, die bei einem Fußballspiel schon einmal vorkommen können, dafür jedoch mit sehr viel Respekt gegenüber Mitschülern und Lehrern.
Begleitet wurde die Entlassfeier durch musikalische Beiträge der Studienkollegiaten/innen aus dem 1. Semester, die dann im Dezember ihre Abschlussprüfungen hinter sich bringen werden.

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Benefizveranstaltung

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Comenius – Kolleg, Mettingen

Institut zur Erlangung der Hochschulreife

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 Gemeinsam für ein besseres Leben!

 Benefizveranstaltung (22.05.2014) am Comenius-Kolleg für Sozialprojekte in Brasilien

 In wenigen Wochen finden in Brasilien die Fußballweltmeisterschaften statt. Voraussichtlich werden während dieser Großveranstaltung die Schattenseiten des Landes kaum ins öffentliche Blickfeld geraten.

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Kolleg „ein besonderer Lernort“

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Entlassungsfeier für die Abiturienten am Comenius-Kolleg

„Oh“ raunte es durch die Halle des Comenius-Kollegs und löste sich in einem Lachen auf, als Beratungslehrerin Monika Witte den ersten Abiturienten bei der Übergabe seines Zeugnisses in den Arm nahm. Diese Szene zeigte die einzigartige Lernatmosphäre am Kolleg, auf die Schulleiterin Susanne Böttcher auch in ihrer Rede vor den Abiturientinnen und Abiturienten, deren Kindern, Eltern und Freunden und Studierenden hinwies.

Diese wurde auch erkennbar in der Umrahmung durch eine stark lateinamerikanisch dominierte Musikgruppe.

Zuvor bedankten sich die Abiturienten für drei interessante, aber auch anstrengende Jahre bei ihren Lehrern mit kleinen Geschenken, vor allem aber beim Kolleg durch die Übergabe eines Schecks. Ihr Dank an die gesamte Schulgemeinde war die Einladung zu einem umfangreichen Kuchenbuffet im Anschluss an die offizielle Abschlussfeier.
Ob das Abitur - und vor allem die Zeugnisse mit der begehrten 1 vor dem Komma - zu einer Ramschware verkommen sei, fragte sich in ihrer Ansprache die Kollegleiterin. Und sie erinnerte sich daran, dass bei ihrem eigenen Abitur nur eine von mehr als 100 Schülerinnen und Schülern solch einen Notenschnitt erreicht habe. Auch habe das Experiment einer deutschen Tageszeitung ergeben, dass Schüler mit den gleichen erbrachten Leistungen ganz unterschiedliche Abiturnoten erhielten, je nach dem Bundesland, in dem daraus die Durchschnittsnote errechnet werde.
Sie hielt der Kritik am Abitur entgegen, dass nicht nur die Abiturprüfung dafür ausschlaggebend sei, sondern auch die in den vorhergehenden vier Semestern erbrachten Leistungen, forderte aber von den Politikern: “Macht die Abschlüsse tatsächlich vergleichbar – aber bitte nicht in Form eines bundesrepublikanischen Zentralabiturs!“
Den Abiturientinnen und Abiturienten bescheinigte sie, dass sie gute und sehr gute Leistungen gezeigt hätten, und eben nicht nur in der Prüfung. Und 9 von ihnen hätten sogar einen Einserschnitt erreicht. Allerdings würden bei der Bewerbung um einen Studienplatz – in immerhin zwei Drittel aller Studienfächer gebe es inzwischen einen Numerus clausus – alle Zeugnisse in einen Topf geworfen. So könne es sein, dass für den ein oder anderen die Abiturprüfung schon – in der Sprache des Sports – das Finale gewesen sei. „Aber vielleicht wartet das Finale auch noch, wenn es nun mit Euch weitergeht, an anderer Stelle, im Beruf, im Studium.“
Sie forderte die Absolventen auf, das Kolleg nicht zu vergessen und weiterhin zu unterstützen. Rückmeldungen Ehemaliger würden immer wieder auf die große Bedeutung verweisen, die das Kolleg als „besonderer Lernort“ in ihrem Leben hatte. Und durch die Übergabe des Schecks hätten sie ja schon einen guten Anfang gemacht.
Das Abiturzeugnis erhielten:

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Neue Spendenmöglichkeiten

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Wie einige auf der Startseite des Comenius-Kollegs gesehen haben, sind wir bei der Suchmaschine 'Bildungsspender.de/comenius-kolleg' angemeldet.

Wenn man über diese Seite (www.bildungsspender.de) nun im Internet etwas bestellt, geht das Geld, was die Shops normalerweise für Werbung an die großen Suchmaschinen bezahlen, direkt an das Comenius-Kolleg. (Erklärvideo: https://www.bildungsspender.de/comenius-kolleg/erklaervideos)

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