Unterricht vor Ort: Zu Besuch bei Spedition Koch (Januar 2011)
Gruppe mit Sicherheitswesten für Besucher


Wir, der VWL-Kurs des dritten Semesters vom Comenius-Kolleg in Mettingen, haben am 27.01.11 die Spedition Koch in Osnabrück mit unserer Kurslehrerin Gerborg Meister besichtigt.
Nachdem jeder von uns eine Sicherheitsweste bekommen hatte, um von den Lagerarbeitern gesehen zu werden, zeigte uns Frau Markmeyer einige Vorgehensweisen, die im Umschlagslager einer Spedition anfallen.

Dazu gehören:
- Einlagerung der angelieferten Ware 
- Überprüfung und Registrierung der eingetroffenen Ware mittels EDV und einem Scanner
- Verteilung der Ware auf die Versandplätzte 
- Zusammenstellung der Ware für die Verladung 
- Verladung der Ware auf die Versandfahrzeuge 
Die Spedition Koch besitzt neben dem Umschlagslager noch zahlreiche Außenlager, von denen wir uns ein temperiertes Lager anschauten. Da hier Schokolade eingelagert wird, muss eine bestimmte Temperatur eingehalten werden.

12982086421 Sichtbar sein heißt Sicherheit


Um ein Verderben der Ware zu verhindern, wird das FiFo-Prinzip angewendet. Die Ware, die zuerst eingelagert wird, muss auch als erstes ausgelagert werden. Für dieses Prinzip ist entscheidend, dass das Regal von beiden Seiten befahrbar ist. Außerdem ist es wichtig, das Lager regelmäßig auf Ungeziefer und Nager zu überprüfen.
Um einen kleinen Einblick in die Arbeit zu bekommen, durften wir unter Aufsicht von Herrn Markmeyer einen Kundenauftrag kommissionieren(zusammenstellen).
Zum Ende unserer Rundführung durften wir einige Fragen zu dem Unternehmen stellen, diese wurden uns ausführlich beantwortet.
Wir bedanken uns recht herzlich für die lehrreiche Führung bei Herrn und Frau Markmeyer.
Fotos: Mandy Pirner; Text: Christin Brunne, Anatoli Derksen